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laufend | 01.01.2025
- 31.12.2027
Georgien- Kodikologie und Präventive Konservierung (DAADGeorgien)
Der vorliegende Projektantrag im Rahmen des DAAD-Programms Ostpartnerschaften baut auf der Zusammenarbeit des Cologne Institute of Conservation Sciences (CICS) der TH Köln mit dem Exzellenzcluster „Understanding Written Artefacts“ am Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC) der Universität Hamburg, die sich u.a. in einer kooperativen Promotion manifestiert. Die beiden deutschen Hochschulen, vertreten durch Prof. Dr. Andrea Pataki- Hundt (CICS) und Prof. Dr. Jost Gippert (CSMC), möchten in einem größeren Verbund die bilateralen Kooperationen zu Partnerhochschulen und –institutionen in Georgien auf eine solide und nachhaltige Basis stellen. Im Zentrum des Partnerschaftsverbundes stehen die Kodikologie, die Wissenschaft vom Buch und die präventive Konservierung. Die Partneruniversitäten in Georgien sind die Tbilisi State University (TSU) und die Tbilisi State Academy of Arts (TSAA). Auf geisteswissenschaftlicher Ebene fließen Kompetenzen und Forschungsarbeiten in Kodikologie, Sprachwissenschaft und dem präventiven Umgang mit Handschriften und Büchern zusammen. Weitere starke Partner sind das National Center of Manuscripts in Tbilisi und das Georgian National Museum in Tbilisi, die sowohl mit ihren Sammlungsbeständen an Handschriften als auch mit museologischer Fachexpertise einschlägige Forschungsfragen aufgreifen. Dabei stehen materialtechnische Fragen wie die Bestimmung von Pergament, Papier und Leder im Fokus, ebenso wie Schriftanalysen, Veredelungstechniken, Lagenstrukturen und Bindungstechniken von Büchern und Handschriften. Flankiert werden diese Forschungsfragen durch die Untersuchung von geeigneten Klimawerten für die Aufbewahrung von Handschriften und die Qualität von Schutzverpackungen unter ausgeglichenen und extremen Klimabedingungen. Daneben sind die Themen des integrierten Schädlingsbekämpfungs-managements eine immer wieder neu zu beleuchtende Fragestellung. Hier geht es um die Frage nach den neu aufgekommenen Papierfischchen, die die internationalen Sammlungen befallen und eine große Gefahr darstellen.
Die TH Köln hat 2017 den Genius-Loci Preis für exzellente Lehre erhalten. Diese Auszeichnung fußt auf einer langjährigen intensiven Auseinandersetzung mit Lehr- und Lernstrategien, welche im Zentrum für Lehrentwicklung der TH Köln (ZLE) ihren Ursprung findet. Diese neuen Lehrstrategien durchdringen alle Bereiche der Lehre. Mit neuen Konzepten der Lehr- und Lernvermittlung ist es möglich, eine hohe Aktivierung der Studierenden zu gewährleisten. Lehrformate wie flipped classroom oder constructive alignment haben Einzug in die Hörsäle gefunden. Am CICS verfolgen wir das forschende Lernen und das Arbeiten in Projekten. Unterstützt werden diese Lehrformen durch videobasierte Formate. Ein weiteres Ziel des beantragten Projekts ist die Bekanntmachung und Umsetzung der neuen Lehrformate auf die deutsche Partneruniversität sowie die georgischen Kooperationspartner. Die Projektinhalte Kodikologie und präventive Konservierung sind das verbindende Glied, das es zu teilen gilt.
Die TH Köln hat 2017 den Genius-Loci Preis für exzellente Lehre erhalten. Diese Auszeichnung fußt auf einer langjährigen intensiven Auseinandersetzung mit Lehr- und Lernstrategien, welche im Zentrum für Lehrentwicklung der TH Köln (ZLE) ihren Ursprung findet. Diese neuen Lehrstrategien durchdringen alle Bereiche der Lehre. Mit neuen Konzepten der Lehr- und Lernvermittlung ist es möglich, eine hohe Aktivierung der Studierenden zu gewährleisten. Lehrformate wie flipped classroom oder constructive alignment haben Einzug in die Hörsäle gefunden. Am CICS verfolgen wir das forschende Lernen und das Arbeiten in Projekten. Unterstützt werden diese Lehrformen durch videobasierte Formate. Ein weiteres Ziel des beantragten Projekts ist die Bekanntmachung und Umsetzung der neuen Lehrformate auf die deutsche Partneruniversität sowie die georgischen Kooperationspartner. Die Projektinhalte Kodikologie und präventive Konservierung sind das verbindende Glied, das es zu teilen gilt.
Der vorliegende Projektantrag im Rahmen des DAAD-Programms Ostpartnerschaften baut auf der Zusammenarbeit des Cologne Institute of Conservation Sciences (CICS) der TH Köln mit dem Exzellenzcluster „Understanding Written Artefacts“ am Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC) der Universität Hamburg, die sich u.a. in einer kooperativen Promotion manifestiert. Die beiden deutschen Hochschulen, vertreten durch Prof. Dr. Andrea Pataki- Hundt (CICS) und Prof. Dr. Jost Gippert (CSMC), möchten in einem größeren Verbund die bilateralen Kooperationen zu Partnerhochschulen und –institutionen in Georgien auf eine solide und nachhaltige Basis stellen. Im Zentrum des Partnerschaftsverbundes stehen die Kodikologie, die Wissenschaft vom Buch und die präventive Konservierung. Die Partneruniversitäten in Georgien sind die Tbilisi State University (TSU) und die Tbilisi State Academy of Arts (TSAA). Auf geisteswissenschaftlicher Ebene fließen Kompetenzen und Forschungsarbeiten in Kodikologie, Sprachwissenschaft und dem präventiven Umgang mit Handschriften und Büchern zusammen. Weitere starke Partner sind das National Center of Manuscripts in Tbilisi und das Georgian National Museum in Tbilisi, die sowohl mit ihren Sammlungsbeständen an Handschriften als auch mit museologischer Fachexpertise einschlägige Forschungsfragen aufgreifen. Dabei stehen materialtechnische Fragen wie die Bestimmung von Pergament, Papier und Leder im Fokus, ebenso wie Schriftanalysen, Veredelungstechniken, Lagenstrukturen und Bindungstechniken von Büchern und Handschriften. Flankiert werden diese Forschungsfragen durch die Untersuchung von geeigneten Klimawerten für die Aufbewahrung von Handschriften und die Qualität von Schutzverpackungen unter ausgeglichenen und extremen Klimabedingungen. Daneben sind die Themen des integrierten Schädlingsbekämpfungs-managements eine immer wieder neu zu beleuchtende Fragestellung. Hier geht es um die Frage nach den neu aufgekommenen Papierfischchen, die die internationalen Sammlungen befallen und eine große Gefahr darstellen.
Die TH Köln hat 2017 den Genius-Loci Preis für exzellente Lehre erhalten. Diese Auszeichnung fußt auf einer langjährigen intensiven Auseinandersetzung mit Lehr- und Lernstrategien, welche im Zentrum für Lehrentwicklung der TH Köln (ZLE) ihren Ursprung findet. Diese neuen Lehrstrategien durchdringen alle Bereiche der Lehre. Mit neuen Konzepten der Lehr- und Lernvermittlung ist es möglich, eine hohe Aktivierung der Studierenden zu gewährleisten. Lehrformate wie flipped classroom oder constructive alignment haben Einzug in die Hörsäle gefunden. Am CICS verfolgen wir das forschende Lernen und das Arbeiten in Projekten. Unterstützt werden diese Lehrformen durch videobasierte Formate. Ein weiteres Ziel des beantragten Projekts ist die Bekanntmachung und Umsetzung der neuen Lehrformate auf die deutsche Partneruniversität sowie die georgischen Kooperationspartner. Die Projektinhalte Kodikologie und präventive Konservierung sind das verbindende Glied, das es zu teilen gilt.
Die TH Köln hat 2017 den Genius-Loci Preis für exzellente Lehre erhalten. Diese Auszeichnung fußt auf einer langjährigen intensiven Auseinandersetzung mit Lehr- und Lernstrategien, welche im Zentrum für Lehrentwicklung der TH Köln (ZLE) ihren Ursprung findet. Diese neuen Lehrstrategien durchdringen alle Bereiche der Lehre. Mit neuen Konzepten der Lehr- und Lernvermittlung ist es möglich, eine hohe Aktivierung der Studierenden zu gewährleisten. Lehrformate wie flipped classroom oder constructive alignment haben Einzug in die Hörsäle gefunden. Am CICS verfolgen wir das forschende Lernen und das Arbeiten in Projekten. Unterstützt werden diese Lehrformen durch videobasierte Formate. Ein weiteres Ziel des beantragten Projekts ist die Bekanntmachung und Umsetzung der neuen Lehrformate auf die deutsche Partneruniversität sowie die georgischen Kooperationspartner. Die Projektinhalte Kodikologie und präventive Konservierung sind das verbindende Glied, das es zu teilen gilt.