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laufend | 01.01.2026
- 31.12.2027
GridMaximizer2 (GridMaximizer2)
Projektleitung
Forschungsprofilthemen
UN Nachhaltigkeitsziele
Die zunehmende Elektrifizierung im Gebäudesektor und in der Mobilität führt zu einer hohen Belastung des Niederspannungsnetzes. Ladeprozesse von Elektrofahrzeugen, Lastgänge von Wärmepumpen oder die synchrone Einspeisung von PV-Überschüssen können zu lokalen Netzüberlastungen führen. Aktuelle kommerzielle Lösungen, etwa über klassische Rundsteuertechnik, adressieren das Problem nur eingeschränkt, meist zentralisiert und ohne netzzustandsbasierte Optimierung. Die in Phase 1 entwickelte Patentidee ermöglicht über lokale Messdaten die netzzustandsbasierte Koordination steuerbarer Verbraucher. Die Messdaten stammen beispielsweise von Wallboxen und PV-Wechselrichtern und können bei fehlender Messdichte durch einen Demonstrator ergänzt werden. Diese dezentrale Lösung vermeidet zentrale Steuerinstanzen und erhöht Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit.
Ein zentrales Hindernis für die Umsetzung dezentraler Steuerungskonzepte liegt jedoch in der begrenzten Leistungsfähigkeit der heute genutzten Kommunikationsinfrastrukturen. In Deutschland kommen im Niederspannungsnetz vor allem zwei Technologien zum Einsatz: Zum einen die Rundsteuertechnik, die seit Jahrzehnten unidirektionale Steuerbefehle an definierte Verbrauchergruppen ermöglicht, jedoch ohne Rückkanal, Individualadressierung oder dynamische Netzrückmeldung arbeitet und nur eine geringe Datenrate bietet. Zum anderen setzt der Rollout intelligenter Messsysteme auf mobilfunkbasierte Breitbandkommunikation (z. B. LTE/4G). Diese ist rückkanalfähig und breitbandig, aber anbieterabhängig, kostenintensiv und nicht für lokale Netzintelligenz oder Peer-to-Peer-Kommunikation ausgelegt; zudem verursacht die zentrale Architektur hohe Anforderungen an Skalierbarkeit, Latenz und Ausfallsicherheit. Diese Limitierungen wider-sprechen den Anforderungen einer dezentralen Energielandschaft, in der netzdienliches Verhalten lokal und autonom abgestimmt werden muss.
Das hier zu validierende Konzept GridMaximizer adressiert diese strukturelle Schwäche: Durch den Einsatz offener, standardisierter Kommunikationsprotokolle (z. B. IPv6, SLAAC, CoAP, CBOR) auf gängigen Übertragungsmedien (Wi-Fi Mesh nach IEEE 802.11s oder PLC) entsteht eine dezentrale, netzlokale Kommunikationsinfrastruktur. Ladesäulen, PV-Wechselrichter und andere steuerbare Verbraucher können darüber in Echtzeit Daten austauschen – ohne zentrale Instanz, SIM-Karten oder Providerbindung. So lässt sich auch privat betriebene Ladeinfrastruktur kosteneffizient, interoperabel und skalierbar in Wohngebieten flexibel in ein intelligentes, netzdienliches Gesamtsystem integrieren und eröffnet neue technische und wirtschaftliche Perspektiven jenseits der zentralistischen Steuerungstechnologien des Status quo.
Ein zentrales Hindernis für die Umsetzung dezentraler Steuerungskonzepte liegt jedoch in der begrenzten Leistungsfähigkeit der heute genutzten Kommunikationsinfrastrukturen. In Deutschland kommen im Niederspannungsnetz vor allem zwei Technologien zum Einsatz: Zum einen die Rundsteuertechnik, die seit Jahrzehnten unidirektionale Steuerbefehle an definierte Verbrauchergruppen ermöglicht, jedoch ohne Rückkanal, Individualadressierung oder dynamische Netzrückmeldung arbeitet und nur eine geringe Datenrate bietet. Zum anderen setzt der Rollout intelligenter Messsysteme auf mobilfunkbasierte Breitbandkommunikation (z. B. LTE/4G). Diese ist rückkanalfähig und breitbandig, aber anbieterabhängig, kostenintensiv und nicht für lokale Netzintelligenz oder Peer-to-Peer-Kommunikation ausgelegt; zudem verursacht die zentrale Architektur hohe Anforderungen an Skalierbarkeit, Latenz und Ausfallsicherheit. Diese Limitierungen wider-sprechen den Anforderungen einer dezentralen Energielandschaft, in der netzdienliches Verhalten lokal und autonom abgestimmt werden muss.
Das hier zu validierende Konzept GridMaximizer adressiert diese strukturelle Schwäche: Durch den Einsatz offener, standardisierter Kommunikationsprotokolle (z. B. IPv6, SLAAC, CoAP, CBOR) auf gängigen Übertragungsmedien (Wi-Fi Mesh nach IEEE 802.11s oder PLC) entsteht eine dezentrale, netzlokale Kommunikationsinfrastruktur. Ladesäulen, PV-Wechselrichter und andere steuerbare Verbraucher können darüber in Echtzeit Daten austauschen – ohne zentrale Instanz, SIM-Karten oder Providerbindung. So lässt sich auch privat betriebene Ladeinfrastruktur kosteneffizient, interoperabel und skalierbar in Wohngebieten flexibel in ein intelligentes, netzdienliches Gesamtsystem integrieren und eröffnet neue technische und wirtschaftliche Perspektiven jenseits der zentralistischen Steuerungstechnologien des Status quo.
Die zunehmende Elektrifizierung im Gebäudesektor und in der Mobilität führt zu einer hohen Belastung des Niederspannungsnetzes. Ladeprozesse von Elektrofahrzeugen, Lastgänge von Wärmepumpen oder die synchrone Einspeisung von PV-Überschüssen können zu lokalen Netzüberlastungen führen. Aktuelle kommerzielle Lösungen, etwa über klassische Rundsteuertechnik, adressieren das Problem nur eingeschränkt, meist zentralisiert und ohne netzzustandsbasierte Optimierung. Die in Phase 1 entwickelte Patentidee ermöglicht über lokale Messdaten die netzzustandsbasierte Koordination steuerbarer Verbraucher. Die Messdaten stammen beispielsweise von Wallboxen und PV-Wechselrichtern und können bei fehlender Messdichte durch einen Demonstrator ergänzt werden. Diese dezentrale Lösung vermeidet zentrale Steuerinstanzen und erhöht Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit.
Ein zentrales Hindernis für die Umsetzung dezentraler Steuerungskonzepte liegt jedoch in der begrenzten Leistungsfähigkeit der heute genutzten Kommunikationsinfrastrukturen. In Deutschland kommen im Niederspannungsnetz vor allem zwei Technologien zum Einsatz: Zum einen die Rundsteuertechnik, die seit Jahrzehnten unidirektionale Steuerbefehle an definierte Verbrauchergruppen ermöglicht, jedoch ohne Rückkanal, Individualadressierung oder dynamische Netzrückmeldung arbeitet und nur eine geringe Datenrate bietet. Zum anderen setzt der Rollout intelligenter Messsysteme auf mobilfunkbasierte Breitbandkommunikation (z. B. LTE/4G). Diese ist rückkanalfähig und breitbandig, aber anbieterabhängig, kostenintensiv und nicht für lokale Netzintelligenz oder Peer-to-Peer-Kommunikation ausgelegt; zudem verursacht die zentrale Architektur hohe Anforderungen an Skalierbarkeit, Latenz und Ausfallsicherheit. Diese Limitierungen wider-sprechen den Anforderungen einer dezentralen Energielandschaft, in der netzdienliches Verhalten lokal und autonom abgestimmt werden muss.
Das hier zu validierende Konzept GridMaximizer adressiert diese strukturelle Schwäche: Durch den Einsatz offener, standardisierter Kommunikationsprotokolle (z. B. IPv6, SLAAC, CoAP, CBOR) auf gängigen Übertragungsmedien (Wi-Fi Mesh nach IEEE 802.11s oder PLC) entsteht eine dezentrale, netzlokale Kommunikationsinfrastruktur. Ladesäulen, PV-Wechselrichter und andere steuerbare Verbraucher können darüber in Echtzeit Daten austauschen – ohne zentrale Instanz, SIM-Karten oder Providerbindung. So lässt sich auch privat betriebene Ladeinfrastruktur kosteneffizient, interoperabel und skalierbar in Wohngebieten flexibel in ein intelligentes, netzdienliches Gesamtsystem integrieren und eröffnet neue technische und wirtschaftliche Perspektiven jenseits der zentralistischen Steuerungstechnologien des Status quo.
Ein zentrales Hindernis für die Umsetzung dezentraler Steuerungskonzepte liegt jedoch in der begrenzten Leistungsfähigkeit der heute genutzten Kommunikationsinfrastrukturen. In Deutschland kommen im Niederspannungsnetz vor allem zwei Technologien zum Einsatz: Zum einen die Rundsteuertechnik, die seit Jahrzehnten unidirektionale Steuerbefehle an definierte Verbrauchergruppen ermöglicht, jedoch ohne Rückkanal, Individualadressierung oder dynamische Netzrückmeldung arbeitet und nur eine geringe Datenrate bietet. Zum anderen setzt der Rollout intelligenter Messsysteme auf mobilfunkbasierte Breitbandkommunikation (z. B. LTE/4G). Diese ist rückkanalfähig und breitbandig, aber anbieterabhängig, kostenintensiv und nicht für lokale Netzintelligenz oder Peer-to-Peer-Kommunikation ausgelegt; zudem verursacht die zentrale Architektur hohe Anforderungen an Skalierbarkeit, Latenz und Ausfallsicherheit. Diese Limitierungen wider-sprechen den Anforderungen einer dezentralen Energielandschaft, in der netzdienliches Verhalten lokal und autonom abgestimmt werden muss.
Das hier zu validierende Konzept GridMaximizer adressiert diese strukturelle Schwäche: Durch den Einsatz offener, standardisierter Kommunikationsprotokolle (z. B. IPv6, SLAAC, CoAP, CBOR) auf gängigen Übertragungsmedien (Wi-Fi Mesh nach IEEE 802.11s oder PLC) entsteht eine dezentrale, netzlokale Kommunikationsinfrastruktur. Ladesäulen, PV-Wechselrichter und andere steuerbare Verbraucher können darüber in Echtzeit Daten austauschen – ohne zentrale Instanz, SIM-Karten oder Providerbindung. So lässt sich auch privat betriebene Ladeinfrastruktur kosteneffizient, interoperabel und skalierbar in Wohngebieten flexibel in ein intelligentes, netzdienliches Gesamtsystem integrieren und eröffnet neue technische und wirtschaftliche Perspektiven jenseits der zentralistischen Steuerungstechnologien des Status quo.